Knowledge Camp Session: Erfahrungen über CoPs in Unternehmen

Erfahrungen über CoPs in Unternehmen
EnBW
- CoP Wissensmanagement
- 2stündige Treffen incl. informelles Treffen
- hat nicht funktioniert
- jetzt: 13-14:00 Uhr Get together, 14:00 - 17:00 Uhr treffen mit Vorstellungsrunde, Impulsvortrag, gemeinsames Arbeiten am Vortragsthema
- Vorteil: Gruppenarbeit führt dazu, dass sich Teilnehmer tatschlich mit dem Vortragsthema auseinandersetzen, und es reden Leute miteinander, die sonst nicht miteinander zu tun haben
- 20-30 Teilnehmer
- Teilnehmerzahl verbessert sich
Metro
- Wissensmanager aus verschiedenen Unternehmen
- virtuelle Plattform wurde gefordert, aber nie benutzt
- Fazit: Wenn es geht, dass man sich physisch trifft, braucht man keine virtuelle Plattform
- Ermüdung, nachdem sich alle untereinander kennengelernt haben
- erst mit Entstehen neuer Themen und gemeinsames Arbeiten wird nun doch eine Plattform genutzt
Scrum Community
- Scrum Brown Bag Meeting
- ca. alle 6 Wochen
- Einladung über Email-Verteiler, Unternehmenskalender, Wiki
- Toolunterstützung: Wiki zur Dokumentation der Erkenntnisse aus den Treffen und zur Themensammlung
- Teilnehmer sind Scrum-Anwender, aber auch Interessenten und Gegner.
IT-Leute von Bertelsmann
- monatlich 1 mal Treffen
- manchmal mit Vortrag
- alle zugezogen
- Austausch unter Leuten in ähnlicher Situation
- später war durch dieses Netzwerk gesellschaftsübergreifendes Zusammenarbeiten möglich
Start-up Unternehmer in Sachsen
- dieselben Probleme
- geschlossen
- 15-17 Geschäftsführer
- Themen wie Finanzierung, Personalakquise
CoP Verwaltungsmoderinisierung in einer Landesregierung
- aus verschiedenen Ministerien
- politische Barrieren (Parteikämpfe)
- ist nicht so richtig geflogen
Unternehmensberatung: Virtuelle CoP
- Zwiespalt zwischen Vorstrukturierung und Freiheit
- Kompromiss: Community of Interest
- Business Sponsor schafft Ressourcen (Zeit, Raum, Budget)
-
Reifegrad bis hin zu aus CoI wir Organisationseinheit
Medizinische CoP
- Keine fachliche Selbshilfegruppe, keine Supervision
- CoP gegründet
- Selbstfindungsprozess
- Betrachtung des eigenen Betriebes
- Gruppe brach auseinander, als das Community-Gefühl nachließ
Erfahrungen
- Jedes Community-Mitglied muss Vorteile sehen
- Mitgliedschaft in einer CoP muss freiwillig sein
- Wertschätzung durch CoP-Mitgliedschaft
- PR ist wichtig
Frage: Wie wurden die Zielpersonen identifiziert und angesprochen?
Antwort: Eher zufällig auf Initiative eines einzelnen, der mit anderen gemeinsame Interessensgebiete hat (z.B. bei einer Veranstaltung zur entsprechenden Practice)
Frage: Ist ein Koordinator zwingend notwendig für den Erfolg von CoPs?
Erfahrung: Wenn der, der dafür brennt, weg ist, stirbt auch die Community.
Frage: Müssen CoPs offen oder geschlossen sein?
Frage: Was lässt Menschen sich als Community fühlen?
Antwort: Bindeglied Practice (Abgrenzung zur Arbeitsgruppe schwierig); 3 Faktoren wichtig: Inhalt (es muss interessant sein, Menschen, die brennen, Außen- und Innensicht (Gruppe muss nach außen als Gruppe sichtbar sein)
- Weblog von kerstin.buecher
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