Wissenstransfer mit Multimedia (Newsletter 11/2011)

Editorial

Liebe Leser,

in diesem Newsletter dreht sich alles ums Thema Wissenstransfer mit Multimedia, schließlich sind bewegte Bilder und Ton meist spannender als lange Texte. Das ist nicht erst seit YouTube offensichtlich. Doch wie kann man Wissen über Multimedia-Anwendungen wie Videos oder Podcasts vermitteln? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden? Fragen wie diesen gehen wir diesmal nach.

Auch unser nächster Cogneon Knowlegde Jam widmet sich dem Thema „Wissenstransfer durch Multimedia“ und stellt konkrete Werkzeuge und Methoden vor. Mehr dazu am Ende des Newsletters. In der kommenden Ausgabe werden wir dann natürlich ausführlich von unserem Winter-Jam berichten.

Am bequemsten lesen Sie unsere Newsletter wie immer online. Dort können Sie am Ende des Newsletters auch bequem Kommentare, Ideen und Ergänzungen einbringen.

Viel Spaß bei der Lektüre!

Ihr Simon Dückert

Inhalt

  • Simon Dückert unterwegs: Clustermanagement 2.0
  • Aus der Praxis: Mehr Verkaufserfolg dank Podcast - Vertriebsschulung bei Opel
  • Aus der Wissenschaft: Videos und Podcasts auf dem Vormarsch
  • Cogneon 2.0: Nur einen Klick entfernt - Wissenstransfer mit Multimedia
  • Do it yourself: Vom World Café zum Knowledge Café - verteiltes Wissen zusammenbringen
  • Termine: Cogneon Knowledge Jam

Simon Dückert unterwegs: Clustermanagement 2.0

Eigentlich wollte ich am 14. November in Israel am Knowledge Cities World Summit teilnehmen. Aus Sicherheitsgründen wurde das Treffen jedoch kurzfristig ins brasilianische Bento Gonçalves verlegt. Zu kurzfristig, um die Reise noch umzuplanen. Doch auch wenn ich persönlich nicht teilnehmen konnte, haben wir zwei Beiträge für den Tagungsband beigesteuert. Die Themen: Clustermanagement 2.0 am Beispiel des Medical Valley EMN (Europäische Metropolregion Nürnberg) und die Rolle von Social Media als Wegbereiter für den Aufbau von Wissensstädten.

Im Medical Valley EMN haben sich Forschungseinrichtungen, international renommierte Unternehmen aus dem Bereich Medizintechnik sowie Gesundheitsversorger zusammengeschlossen, um Produkte, Dienstleistungen und Lösungen zu entwickeln, die Effektivität und Effizienz in der Gesundheitsversorgung erhöhen. Um die Interaktion sowie den Wissenstransfer innerhalb des Cluster zu verbessern, wurde das Konzept des „Clustermanagements 2.0“ entwickelt, das Ansätze aus Clustermanagement, Wissensmanagement und Web 2.0 kombiniert, und folgende Strategie festgelegt:

  • Um Vertrauen und soziales Kapital zu schaffen, wird als Face-to-Face Veranstaltung einmal im Monat der Medical Valley Talk durchgeführt, eine Kombination aus einem einstündigen Meeting plus anschließendem Austausch in lockerer “After-Work-Atmosphäre“. Die Medical Valley Talks werden auf Video mitgeschnitten und über den Medical Valley-Youtube-Kanal auch all denen zur Verfügung gestellt, die nicht vor Ort sein können.  
  • Außerdem wurde ein interaktives Clusterportal eingerichtet, aufgeteilt in einen öffentlichen Bereich für Marketingzwecke und einen privaten für Networking und Kollaboration. Aktuell arbeiten dort 400 Nutzer in rund 60 Kollaborations-Gruppen zusammen. Mit der „Medical Valley Agora“, einer Art "Cluster Facebook" gibt es dort auch einen virtuellen Marktplatz, auf dem Informationen und Neuigkeiten ausgetauscht werden.
  • Dritter Schritt sind regelmäßige Treffen der Nutzer, um deren Bedürfnisse und Ansprüche direkt abzufragen und in die Arbeit des Clustermanagements einfließen zu lassen.

Nach einem Jahr konnten folgende Schlussfolgerungen gezogen werden, von denen auch andere Cluster profitieren können:

  • Es dauert ein bis zwei Jahre, bis die 1.0-Nutzer sich an 2.0-Tools gewöhnt haben.
  • Diese Nutzer brauchen Unterstützung durch E-Mails und entsprechende Dokumente, Wikis und Weblogs reichen nicht aus.
  • Der nutzergetriebene Ansatz ist ideal, um es zu vermeiden, Anwendungen zu entwickeln, die die Nutzer nicht möchten.
  • Face-to-Face-Kommunikation bleibt nötig, um Vertrauen aufzubauen.
  • Die Nutzung des Clusterportals bei bestehenden Clusterprozessen verpflichtend vorzuschreiben, hilft, um Nutzer zu gewinnen und Inhalt zu generieren (Integration in den Arbeitsalltag).

Die Entstehung von Social Media-Kanälen hat den Grad und die Qualität von Kommunikation stark verändert: Heute kann sich eine unbegrenzte Zahl von Menschen an der Entwicklung von Wissensstädten beteiligen – unabhängig von Zeit und Ort. Sogar wenn sie über die zugrundeliegende Technik so gut wie nichts wissen, können sie Inhalte und Kontakte herstellen, verbreiten und empfangen. Die Zahl der Social Media-Werkzeuge in den verschiedenen Anwendungsbereichen (z.B. Soziale Netzwerke, Microblogging, Suchmaschinen, Audio-, Video- und Foto-Sharing etc.) wächst dabei ständig. Um zu entscheiden, welche dieser Werkzeuge am besten geeignet sind, um die Kommunikation innerhalb einer bestimmten Community voranzubringen, müssen die einzelnen Tools zum Beispiel mit Hilfe einer Scorecard evaluiert werden. Entscheidend ist es dann, mit einem kohärenten Arsenal an Werkzeugen und einer festgelegten Strategie zu beginnen. Im weiteren Prozess können dann komplexere Entwicklungsstufen angegangen werden. Soziale Medien sind nicht nur Wegbereiter und Mittel für die Kommunikation, sondern stehen auch für ein neues, offeneres Kommunikationsmodell. Wenn aufstrebende Wissensstädte Soziale Medien bewusst in ihrem Entwicklungsprozess einsetzen, können die Bewohner innerhalb dieser Rahmenbedingungen ausprobieren, wie sie ihre Stadt verändern können.

Aus unseren Erfahrungen in der Metropolregion Nürnberg als Wissenscluster lässt sich allerdings ableiten, dass  solche Cluster auf jeden Fall 2.0-Vorreiter brauchen, um die Nutzung von Sozialen Medien voranzutreiben. Interessant ist auch, dass eine Expertise im IT-Bereich nicht unbedingt bedeutet, dass diese Unternehmen besonders stark auf den Einsatz von Web 2.0-Werkzeugen setzen.

Zum Nachlesen: 4th Knowledge Cities World Summit Proceedings

Aus der Praxis: Mehr Verkaufserfolg dank Podcast - Vertriebsschulung bei Opel

Wie schult man eine Vertriebsmannschaft, die über ganz Deutschland verteilt ist, zeitnah, nachhaltig und so, dass die Mitarbeiter das Erlernte auch wirklich anwenden? Der Automobilhersteller Opel hat diese Frage mit Tools aus dem  Web 2.0 beantwortet: Um Schulungsinhalte, Neuigkeiten und erfolgreiche Methoden in der gesamten Organisation zu verteilen, setzt Opel auf eine Kombination aus Podcasting und Wissensmanagement per Wiki – seit Ende 2006 erst in einem dreimonatigen Pilotprojekt, ab Mai 2007 dann für alle Händler.

Ein festes Team aus verkaufserfahrenen Mitarbeitern sammelt kontinuierlich erfolgsrelevantes Wissen aus dem Handel: In den Medien, in Seminaren, in Interviews, aber auch im Unternehmen selbst (Verkauf, Service, Hotlines, Reklamationen etc.). Die Ergebnisse fließen in ein Wiki ein. Ein eigenes Redaktionsteam plant daraus Podcast-Sendungen, die mit professionellen Sprechern produziert und regelmäßig auf einen Server gestellt werden, der den Händlern nach vorheriger Anmeldung zugänglich ist. Um die Podcasts gezielt auf den Arbeitsalltag und die Problemlage der Verkaufsberater in den Autohäusern abzustimmen, wurden vor Ort Interviews zu typischen Kundeneinwänden und -reaktionen geführt und die Ergebnisse in konkrete Tipps zum Beispiel zur Gesprächsführung umgewandelt. Ein „Erfolgsgeschichten-Podcast“ beschrieb zudem im Nachhinein, welchen Effekt die Tipps auf den Erfolg der Verkaufsberater hatten.

Die Ergebnisse der Pilotphase fielen positiv aus: 89 % der Händler bewertetet das Podcast-Projekt „sehr gut“ oder „gut“. Auch die Verbreitungsgeschwindigkeit der Sendungen war hoch: 20 % hörten die Sendung sofort nach dem Onlinestellen, 18 % am Tag danach, 35 % noch in der gleichen Woche. Weiteres überraschendes Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Händler hörte die Podcasts auch außerhalb der Arbeitszeit an. Zum Rollout für die gesamte Handelsorganisation ab Mai 2007 wurde zusätzlich ein permanentes Feedback installiert: Ein Call Center hält ständig Kontakt zu den Hörern und befragt sie zu ihren Erfolgen und Problemen sowie zu den Erfahrungen mit den Tipps aus den Podcasts. Die Ergebnisse dieser Gespräche fließen dann wieder in das Wiki ein und bilden dort einen ständig wachsenden Schatz an praxisgetestetem Wissen. Über eine „Voting-Machine“ auf der zum Podcast-Service gehörigen Webseite können die Händler außerdem kommende Themen selbst bestimmen. Nächstes Ziel ist nun die Integration einer „richtigen“ Web 2.0-Lösung, die es den Hörern ermöglicht, selbst Wissen anzubieten und Inhalte zu erstellen.

Zum Nachlesen: Fallstudie „Opel: Podcasts in der Vertriebsschulung“ auf e20cases.org

Aus der Wissenschaft: Videos und Podcasts auf dem Vormarsch

In vielen Unternehmen werden Web 2.0-Werkzeuge wie Wikis oder Blogs eingesetzt. Doch welche Rolle spielen Multimedia-Anwendungen wie Podcasting oder Videosharing über Portale wie YouTube, MyVideo oder Vimeo heute? Wir haben uns umgeschaut:

In ihrer Enterprise 2.0-Studie „Building the Web 2.0 Enterprise“ geht die Unternehmensberatung McKinsey der Frage nach, welche Web 2.0-Techniken Unternehmen für welchen Zweck nutzen und wie wichtig diese inzwischen für sie sind. Das Ergebnis: Bei der Frage nach den Tools, die für das Unternehmen am wichtigsten sind, finden sich mit Videosharing und Podcasts zwei Multimedia-Tools. 
Und noch einmal McKinsey zum Thema „How companies are benefiting from Web 2.0“: Erfolgreiche Unternehmen integrieren Web 2.0-Technologien inzwischen nicht nur in den Workflow ihrer Mitarbeiter, sondern kreieren ein „vernetztes Unternehmen“, indem sie sich mit Kunden und Geschäftspartnern über Web 2.0-Tools verlinken. Dabei setzen sie auf einen Mix aus Technologien, zu denen verstärkt auch Videosharing gehört, das sowohl intern auch als extern eingesetzt wird.  
Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Studie „Enterprise 2.0 – Zehn Einblicke in den Stand der Einführung“ von centrestage: Knapp 30 % der befragten Unternehmen nutzen Podcasting und Videosharing, allerdings spielen Wikis und Blogs, die von 69 bzw. 61 % genutzt werden, eine noch größere Rolle.
Auch in der Bitkom-Studie „Enterprise 2.0“ zu Stand und Perspektiven von Enterprise 2.0 in deutschen Unternehmen und Organisationen, spielen Pod- und Videocasts als Multimedia-Form der Web 2.0-Technologie eine wichtige Rolle. Allerdings vorwiegend in Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern.

Der Blick in diese Studien zeigt: Multimedia-Anwendungen legen insgesamt an Bedeutung zu. Allerdings fehlen in vielen Unternehmen vor allem für den Einsatz bewegter Bilder noch die entsprechenden technischen Voraussetzungen - obwohl die Hindernisse oft nicht allzu hoch sind und es manchmal lediglich daran scheitert, dass zum Beispiel die Nutzung von Webcams untersagt wird oder in einem Großraumbüro keine Headsets vorhanden sind.

Wie Wissenstransfer via Videopodcast funktionieren kann, zeigt das Zeitzeugenportal „Gedächtnis der Nation“, das bundesweit Erzählungen von Zeitzeugen zu Alltagserfahrungen und zentralen Momenten der deutschen Geschichte sammelt und unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Wulff steht. Einfach auf YouTube reinschauen!

Cogneon 2.0: Nur einen Klick entfernt - Wissenstransfer mit Multimedia

Auch bei Cogneon spielt das Thema „Wissenstransfer mit Multimedia“ eine große Rolle: Wir werden „virtueller“! Sowohl intern als auch in unserer Cogneon-Akademie haben wir die Voraussetzungen für eine synchrone multimediale Kommunikation bereits geschaffen - und wir bauen sie kontinuierlich aus. So nutzen wir intern Skype für 1:1-Konferenzen. Interne und externe Besprechung für bis zu 15 Teilnehmer halten wie per Videokonferenz: Dabei nutzen wir den Dienst „GoToMeeting“, der im Gegensatz zu Skype auch bei den meisten Unternehmen funktioniert. Wird die Runde noch größer, zum Beispiel bei Webinaren oder Online-Schulungen, dann setzen wir auf Edudip, eine Plattform für Online-Seminare. Und im kommenden Jahr starten wir unseren eigenen YouTube-Kanal, in dem wir regelmäßig Video-Interviews und -Tutorials anbieten werden.

Außerdem steht Teilnehmern und Kunden in der Cogneon-Akademie ein breitgefächertes Multimedia-Equipment zur Verfügung, das sie in Workshops und Kursen vor Ort gerne für die ersten eigenen Prototypen verwenden können:

  • 55 Zoll Fernseher mit PC und HD-Kamera für die Online-Kommunikation
  • Headset und Grafiktablett für Lecturecasts im Stil der Kahn Academy:
 Der Amerikaner Salman Khan bietet auf seiner nicht-kommerziellen Website inzwischen rund 2.600 Lehrfilme aus Bereichen wie Mathematik oder Wirtschaft. In diesen YouTube-Videos erklärt er mit Hilfe digitaler Tafelzeichnungen Unterrichtsstoff vom kleinen Einmaleins bis zu komplexen Problemen: Handschriftlich füllt er den Bildschirm mit Formeln, Zeichnungen und Text. Er selbst ist dabei nie zu sehen, sondern nur zu hören. Inzwischen wird Salman Khan von Bill Gates, Google sowie freiwilligen Übersetzer auf der ganzen Welt unterstützt. Mit der gleichen Methode haben wir bereits Kurzvideos für Kunden erstellt, z.B. um die Informationsarchitektur von Wissensinfrastrukturen zu erklären.
  • Mikrofonständer mit USB-Mikrofon, Schall-Absorber und Pop-Schutz.
  • iRig Mic für professionelle Tonaufnahmen mit iPhone, iPad und iPod touch.
  • Flipcam für schnelle Videomitschnitte, die per USB-Schnittstelle direkt auf den Rechner übertragen werden können (Kurzanleitungen für Videoschnitt sowie das Einfügen von An-/Abspann vorhanden).
  • 2 Panasonic SD-Camcorder mit Stativ, einer mit professioneller Sennheiser-Audio-Übertragungsstrecke für den Mitschnitt von Schulungen und Vorträgen.
  • Demnächst: Video-Platz mit Drei-Punkt-Beleuchtung, Greenscreen und professioneller Video-Schnitt-Software

Do it yourself: Vom World Café zum Knowledge Café

Jeder von uns kennt das: In Workshops mit vielen Teilnehmern ist ein konstruktives Gespräch nur schwer möglich. Das Ziel, gemeinsam Ideen zu entwickeln und neues Wissen zu schaffen, wird nicht immer erreicht. Um dieses Problem zu lösen, entwickelten die beiden amerikanischen Unternehmensberater Juanita Brown und David Isaacs das sogenannte „World-Café“. Dabei werden die Teilnehmer in kleine Gruppen von vier oder fünf Leuten aufgeteilt, die jeweils an einem Tisch das entsprechende Workshop-Thema erörtern. Einer von ihnen fungiert als Moderator. Nach je 20 bis 30 Minuten wechseln die Teilnehmer in eine andere Runde - lediglich die Moderatoren bleiben an ihren angestammten Tischen - und bringen die bisherigen Ideen, Fragen und Themen in das nächste Gespräch ein. Auf diese Weise verbreitet sich das vorhandene Wissen der Teilnehmer auf das gesamte Plenum. Am Ende steht eine Reflexionsrunde, in der die Moderatoren die Ergebnisse präsentieren.

David Gurteen: „Keine Kontrolle, kein Druck“. Der international angesehene Wissensmanagement-Berater David Gurteen hat die Idee dieses Wissensmanagents-Tool zum „Knowledge Café“ vereinfacht und sein Konzept nun kürzlich erstmals auch auf Deutsch publiziert: Auch Gurteen setzt auf Kleingruppengespräche in mehreren Runden und unterschiedlichen Zusammensetzungen. Allerdings ist der Zweck des Knowledge Cafés ein anderer: Hier geht es darum, sich konkreten, aber ungelösten Problemen möglichst offen zu nähern und gemeinsames Wissen sichtbar zu machen. Und auch formal hat Gurteen einiges verändert: Er verzichtet auf die Moderatoren in den Kleingruppen und gibt keine Regeln vor: Weder muss ein Konsens gefunden werden, noch stehen am Ende To-do-Listen oder Entscheidungen, auch protokolliert wird nichts. Nur so ist für Gurteen eine unbelastete Unterhaltung möglich - die einer Kneipenunterhaltung so nah wie möglich kommt.

Um die Erkenntnisse und Ergebnisse aus einem solchen Café zu bewahren kann die Abschlussrunde per Video dokumentiert und für den Wissenstransfer verwendet werden.

Zum Weiterlesen: Plaudern wie im Pub
, Wissenstransfer im lockeren Austausch (kostenpflichtig)

Termine: Multimedialer Cogneon KnowledgeJam

Am 1. Dezember ist es wieder soweit: Wir laden zu unserem nächsten Cogneon Knowledge Jam mit dem Thema „Wissenstransfer mit Multimedia“ in die Cogneon-Akadmie nach Nürnberg.

Im Mittelpunkt stehen Methoden, Werkzeuge und praktischen Einsatzszenarien, das Spektrum reicht dabei von einfachen digitalen Audio- und Fotoaufnahmen, über die Erstellung von Pod- und Flipcasts, bis hin zur Aufnahme von Screencasts und Videotutorials sowie den Multimediaeinsatz in der Zusammenarbeit und Lernkonzepten wie Flipped Classroom. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf geeignete Tools, mit denen das Thema „Multimedia“ ins Unternehmen gebracht werden. Auf dem Marktplatz zum Winter-Jam im Cogneon-Wiki können alle Teilnehmer außerdem Themen und Ideen für die Gestaltung der Veranstaltung einbringen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite zum Cogneon Winter-Jam. Und hier geht’s zur Anmeldung.

Weitere Termine der Cogneon Akademie:

  • Die sechs kostenlosen Online-Lektionen für den Cogneon Web 2.0-Führerschein sind fertig: Einfach auf der Seite der Cogneon Akademie anmelden, einsteigen und mitmachen!
  • Der nächste Termin für das zweitägige Expert Debriefing Moderatorentraining ist der 3./14.12. in Nürnberg.