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Bild von kerstin.buecher

Erfahrungsbericht zu Lessons Learned bei der Continental AG

Im Rahmen des Cogneon Knowledge Jams am 03.12.2009 mit dem Thema Lessons Learned und Lernende Organisation berichteten mehrere Unternehmen (u.a. Detecon,  reinisch, Continental, Brose, SZST) von ihren Erfahrungen. Christoph Hechler stellte dabei den Lessons Learned Ansatz der Continental AG vor, über den er am Abend auch beim GfWM-Stammtisch Metropolregion Nürnberg berichtete:

Lessons-Learned-bei-Continental

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GfWM-Stammtisch MR Nürnberg am 03.12.2009: Lessons Learned bei Continental

03.12.2009 18:30
03.12.2009 21:00
Europe/Berlin

Vortrag und Diskussion

Informelles Beisammensein

  • Uhrzeit: ab 20.00 Uhr
  • Veranstaltungsort: Cafe SchwarzStark, Henkestr. 91, 91052 Erlangen

Inhalt

Dass in jedem Unternehmen täglich Erfahrungen gemacht werden, bestreitet niemand. Und wohl auch nicht, dass ein Unternehmen Zeit und Kosten in beträchtlichem Umfang sparen könnte, wenn diese Erfahrungen von allen Mitarbeitern genutzt würden. Die Versuche, die unternommen werden, um Lessons Learned zu bewahren und zu nutzen, sind breitgefächert. Die verwendeten Dokumentationsmethoden sind dabei so vielfältig wie die Erhebungsmethoden. Sie reichen von der Anfertigung von Abschlussberichten (für die Schublade) über Lessons Learned Datenbanken (wie bei der NASA) bis Mikroartikel im Firmenwiki und werden erhoben durch Interviews, Projektmeetings oder Lessons Learned Workshops. Was meist fehlt, ist der Transfer und die Umsetzung in der Praxis über die Projektgrenze hinaus im gesamten Unternehmen.

Bild von marc.nitschke

COGNEON Knowledge Jam am 03.12.2009: Thema „Lessons Learned und Lernende Organisation“

03.12.2009 08:30
03.12.2009 17:30
Europe/Berlin

Hiermit möchten wir Sie herzlich zum dritten und letzten Knowledge Jam in diesem Jahr am 03.12.2009 bei uns in Erlangen (Henkestr. 91) einladen. Das Thema für diesen Jam ist " Lessons Learned und Lernende Organisation".

Lernende Organisation (LO) bezeichnet eine anpassungsfähige, auf äußere und innere Reize reagierende Organisation. Ereignisse werden als Anregung aufgefasst und für Entwicklungsprozesse genutzt, um die Wissensbasis und Handlungsspielräume an die neuen Erfordernisse anzupassen. Solche Ereignisse sind Erfahrungen, Entwicklungen, Hinweise, Fehler und Risiken, die aus Projekten und Arbeitsgruppen, aber auch bei der täglichen Arbeit entstehen. Der systematische Umgang damit, der zu einer kontinuierlichen Verbesserung führt, also das Sammeln, Bewerten, Verdichten und (ver-)teilen,  kann auf vielfältige Weise erfolgen. 

Bei diesem Jam bietet sich die Gelegenheit, die Lessons Learned Prozesse aus den teilnehmenden Unternehmen kennenzulernen und herauszufinden, wie solche Lessons Learned tatsächlich zu weniger Fehlern und mehr Erfolg führen können. Auch die Erfahrungen zu verschiedenen Methoden (z.B. AAR, Project Debriefing, Team-Retrospektive, Lessons Learned, Storytelling, Wikis) könnten Thema sein. Das konkrete Programm wird wie immer nach den Wünschen und Angeboten der Teilnehmer zusammengestellt.

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Die "Knollepöckske-Verhandlung" - eine Retrospektive der anderen Art

Am Ende der Verhandlung sah es nicht gut aus für das Knollepöckske. Vor fünf Tagen, als die Kirmes (Kirchweih, Schützenfest) begann, war das Knollepöckske, eine zurechtgemachte und angekleidete Strohpuppe als Verkörperung der Kirmes, noch hoch angesehen. Es eröffnete die Kirmes und damit gleichzeitig den "Ausnahmezustand" für das kleine niederrheinische Dorf, in dem ich wohne. Nun war alles vorbei und das Knollepöckske stand vor "Gericht".

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Scrum Day 2009: Retrospektiven als Grundlage agilen Projektmanagements...

Zum Vortrag

  • Referenten: Alexander Maisch, Bernhard Findeiss (Interface AG)
  • Lernen als Schlüssel auf Veränderungen zu reagieren
  • Alle Projektbeteiligten lernen und setzen ihr Wissen für den Projekterfolg ein
  • Inspect-and-adapt: internalisiert in Retrospektive
  • Scrum-Einführung: "Starte mit Retrospektiven und lass das Team seinen Prozess selbst finden"
  • 5 Schritte zur Retrospektive (aus dem Buch Agile Retrospektives): Voraussetzungen schaffen, Daten sammeln, Einsichten generieren, Entscheiden, was zu tun ist, Abschluss der Retrospektive
  • mind. halber Tag; Häufigkeit ist wichtiger als Dauer
  • Fokuszeitraum nicht länger als 4 Wochen, weil sich Teilnehmer sonst nicht erinnern.
  • Werkzeuge: Zeitleiste (1m/Woche) mit Emotional Seismograph, Fischgrättechnick zur Problemlösung, Team-Radar
  • Streitkultur als Chance, einen neuen Blick auf bestehende Probleme zu werfen und ausgetretene Wege zu verlassen
  • Neun Stufen der Konflikteskalation  (vgl. auch im Film "Der Rosenkrieg")
  • Moderation durch den Scrum Master, doch auch er ist Teil des Systems.
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GfWM-Stammtisch MR Nürnberg: Wissensmanagement bei der ACME GmbH

16.04.2009 18:30
16.04.2009 20:00
Europe/Berlin
Beschreibung: 

Vortrag und Diskussion

  • Uhrzeit: 18:30 Uhr
  • Referent: Kerstin Bücher und Simon Dückert (beide Cogneon GmbH, Erlangen)
  • Thema: Wissensmanagement bei der ACME GmbH: Ansätze und Methoden aus dem Wissensmanagement eingebettet in die Geschichte der ACME GmbH
  • Veranstaltungsort: Cogneon GmbH, Henkestr. 91, 91052 Erlangen (Anfahrtsbeschreibung)

Informelles Beisammensein

  • Uhrzeit: ab 20.00 Uhr
  • Veranstaltungsort: Cafe SchwarzStark, Henkestr. 91, 91052 Erlangen

Inhalt

Sie werden an diesem Abend erfahren, wie Wissenslandkarte und Wiki in einer Organisation eingesetzt werden und verschiedene Wissensprozesse (Wissen generieren, Wissen bewahren, Wissen verteilen) unterstützen. Wir erläutern Ihnen, wie mit Hilfe systematischer Prozesse sowohl das Wissen einzelnder Experten (mit Expert Debriefing) als auch die Erfahrungen eines Projetteams (mit Project Debriefing) für die Organisation bewahrt und genutzt werden können. Darüberhinaus stellen wir Ihnen das Konzept der Wissensgemeinschaft vor und erläutern den Unterschied zu Arbeitsgruppen und anderen Gremien. Alle Ansätze sind eingebettet in die Geschichte der ACME GmbH. Die ACME GmbH ist erfunden. Die Ansätze und Methoden des Wissensmanagements, die wir Ihnen an diesem Abend vorstellen, sind real und praxiserprobt.

Mehr zu diesem Abend unter Virtueller Infoabend Professionelle Wissenssicherung auf cogneon.de.

Teilnahme

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Teilnahme ist kostenlos. Um informelle Anmeldung an kerstin.buecher at cogneon.de wird gebeten. Wenn Sie zukünftig zum Wissensmanagement-Stammtisch eingeladen werden möchten, registrieren Sie sich bitte unter www.gfwm.de in der Gruppe Mittelfranken (demnächst: "Gruppe Metropolregion Nürnberg". Vielen Dank!

 

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WM 2009 in Solothurn/Schweiz - Tag 3

Keynote: Prozessorientiertes Wissensmanagement - Chancen in turbulenten Zeiten

  • Referent: Markus Junginger
  • Produkte von Festo: Wartungseinheit, Steuerung (Mechatronik), Antrieb mit Sensoren, Sauggreifer, Vertilinsel, Vakuum-Generator. Programm: Individualität als Standard.
  • Wissen ist Rohstoff: Wissensmanagement, Lebenslanges Lernen, Innovation und breites technologisches Fundament.
  • Aussage Vorstand: "... wir starten nur noch Projekte, die innerhalb von 6 Monaten einen positiven Nutzen generieren".
  • Prozessorientierung im Wissensmanagement als Kern der Strategie: "Knowledge Management is a sum of methods to increase the productivity of our business processes, and therewith leading to an enhanced competitive position".
  • WM Modell: Communication and Codification between Business Processes. Integrated Knowledge Exchange Framework (Communication layer, Integration layer, Application and Codification layer) unterstützt distribute, use, generate & capture knowledge. Gestaltungsfelder: Kultur&Communities, Portalintegration, Structured Knowledge Bases, Open Collaboration Tools.
  • Die Wissensnetzwerke sind in 15 strategisch definierten Wissensgebieten etabliert, z.B. Virtual Management Meeting, Customer Solutions, RSC/NSC, AMI, Sugar Industry, Process Automation, Collaboration, Mobile Pneumatics, Drives, Festo Value Production.
  • SharePoint (MOSS) und Web Conferencing sind momentan wichtige Werkzeuge.
  • "Chancen nutzen mit der Initiative Sales Push, die Produktwissen, Anwendungswissen und Wettbewerberwissen (Compedia) unterstützt".
  • Verstärkter Einsatz von Videokonferenzen (z.B. in Kombination mit SharePoint Nutzung) und Videokonferenzschulungen.
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